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Der Zusammenhang zwischen Usability-, Landingpage- und Conversion-Optimierung

Der Zusammenhang zwischen Usability-, Landingpage- und Conversion-Optimierung:

12 Mai, 2016
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Das große Ziel einer jeden Website ist die Steigerung der Conversions, also der Kundenaktionen, die Sie für Ihr Unternehmen als wichtig betrachten. Eine Conversion kann zum Beispiel der Kauf eines Ihrer Produkte sein oder das Ausfüllen eines Kontaktformulars, was für Sie einen neuen Lead darstellt. Ganz gleich welche Conversions für Sie und Ihr Unternehmen von Bedeutung sind, um Conversions zu erzielen, muss Ihre Website mit allen dazugehörenden Landingpages optimal auf die Kunden und auf Ihre Ziele ausgerichtet sein.

Die Usability-Optimierung

Viele Besucher auf Ihrer Website sind noch kein Erfolgsergebnis, denn erst eine ausgeführte Conversion bietet Ihrem Unternehmen einen Mehrwert. Um die User Ihrer Website zu Kunden zu machen, muss Ihre Website usability optimiert (benutzerfreundlich) sein. Stellt Ihre Website den reinsten Dschungel dar, durch den sich die User hindurchkämpfen müssen, haben sie keine Lust mehr eine Conversion durchzuführen und verlassen Ihre Website sofort wieder. Jeder zweite User entscheidet bereits nach maximal acht Sekunden, ob er die besuchte Website wieder verlässt oder dort bleibt. Die Usability-Optimierung ist also der Schlüssel zu einer hohen Conversion-Rate und stellt einen langanhaltenden Prozess dar, der stetig geprüft und optimiert werden muss:

1. Geschwindigkeit und Mobil-Optimierung

Wie bereits erwähnt, entscheiden viele User innerhalb von wenigen Sekunden über das Verlassen oder Bleiben auf einer Website. Das schnelle Laden Ihrer Seite ist somit wichtig, um User nicht sofort wieder zu verlieren. Außerdem surfen heutzutage viele Menschen mit einem Mobilgerät. Um auch diese User nicht zu verlieren, achten Sie bei der Usability-Optimierung darauf, dass Ihre Website für mobile Endgeräte optimiert ist. Beide Faktoren begünstigen übrigens auch Ihr Ranking in den Suchmaschinen.

2. Monitorgröße

Damit Ihre Website für möglichst viele User gut dargestellt wird, beachten Sie unterschiedliche Monitorgrößen. Wer klickt sich schon gerne durch eine Seite, auf der die Darstellung nicht angepasst ist und zu Verwirrung führt?! Die Anpassung auf unterschiedliche Monitorgrößen ist also eine weitere Maßnahme der Usability-Optimierung.

3. Meta Tags

Gut formulierte Seitentitel und Beschreibungen, die auf die Suchbegriffe angepasst sind und für welche die Seite optimiert wurde, lassen den User auf den ersten Blick wissen, ob er Ihre Seite besuchen und schließlich dort bleiben sollte. Gute Meta Tags steigern somit Ihren Traffic, sorgen für eine geringere Absprungrate und sind ebenfalls Faktoren für das Ranking, also Teil der Usability-Optimierung.

4. Klare Linkstrukturen

Helfen Sie Ihren Usern sich auf Ihrer Website zurecht zu finden, indem Sie eine klare Linkstruktur verwenden. Der User hat es leichter, wenn er weiß wo er sich gerade befindet, wo es weiter geht und durch welchen Klick er zurück zur vorherigen Seite geführt wird oder wieder die Startseite erreicht.

5. Call-to-Actions

Call-to-Actions gehören natürlich ebenfalls zur Usability-Optimierung. Erzählen Sie Ihrem User was er auf Ihrer Website tun soll und welche Möglichkeiten er hat. Soll er etwas kaufen? Soll er sich Informationen bestellen? Soll er in Ihrem Unternehmen anrufen? Durch klare Call-to-Actions fühlt sich zum einen der User sicherer und zum anderen generieren Sie mehr Conversions.

Die Landingpage-Optimierung

Eine optimierte Landingpage erhöht ebenfalls Ihre Conversion-Rate. Sie muss verständlich für den User sein und Vertrauen erwecken. Eine Auswahl an möglichen Maßnahmen zur Landingpage-Optimierung sind folgende:

1. Kennen Sie Ihre Kunden

Der erste Schritt der Landingpage-Optimierung: Versetzen Sie sich in Ihre Kunden und stellen Sie sich die Fragen
  • Was erwartet der User auf der Landingpage?
  • Was weiß er?
  • Was weiß er nicht?
  • Wodurch generiert er eine Conversion?
Regen Sie den User durch eine passende und neugiererweckende Überschrift zum Weiterlesen an. Unterstützen Sie dies durch inhaltsgetreue Bilder. Wenn der User dann schließlich weiter scrollt, erklären Sie ihm Dinge, die er noch nicht weiß und welche wichtig für die Conversion-Generierung sind. Auch Vorteile möchte der User erfahren, um zu wissen, welchen Mehrwert Sie zu bieten haben.

2. Aufzählungen verwenden

Eine weitere Maßnahme zur Landingpage-Optimierung sind Aufzählungsseiten. Durch Aufzählungen können Sie schnell und einfach Inhalte vermitteln. Der User hat somit das Gefühl, nicht überfordert zu werden und in Kürze einen Überblick zu bekommen.

3. Ablenkungen vermeiden

Landingpages einfach gestalten Schaffen Sie eine klare Struktur auf Ihrer Landingpage, durch welche es dem Leser leicht fällt, den Verlauf der Seite zu folgen und schließlich bei Ihrem Call-to-Action zu landen.

4. Vertrauen wecken

Zur Landingpage-Optimierung gehört auch das Wecken von Vertrauen. Bauen Sie Vertrauen auf, welches dem User zeigt, dass er bei Ihnen eine Conversion durchführen kann und soll. Möglichkeiten zum Vertrauensaufbau:
  • Positionieren Sie Ihre Kontaktdaten klar und sichtbar
  • Verwenden Sie Testimonials: Welcher Kunde kaufte bereits bei Ihnen und was sagt er zu Ihrem Produkt oder zu Ihrem Unternehmen?
  • Stellen Sie Ihre Referenzen dar: Mit wem arbeiten Sie zusammen und aus welchen Pressemitteilungen sind Sie bekannt?
  • Beantworten Sie häufig gestellte Fragen

5. Call-to-Actions

Lenken Sie den User schließlich zu einer Handlung und machen Sie ihn zum Kunden. Verwenden Sie Begriffe, die die Handlung beschreiben, zum Beispiel: „Jetzt kaufen“ oder „Informationsmaterial anfordern“, damit Ihre Landingpage-Optimierung zur Conversion-Optimierung führt. Zurück zum Online Marketing Ratgeber

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