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Usability-Oprimierung im Responsive Design

Usability-Oprimierung im Responsive Design:

21 Januar, 2016
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Das gilt es bei der Usability-Optimierung im Responsive Design zu beachten

Wenn eine Webseite auf allen Geräten – vom Smartphone über das Tablet bis hin zum Desktop oder gar SmartTV– optimal dargestellt werden soll, empfiehlt die in der Programmierung das Responsive Design. Doch auch das „schönste“ Design, ist nicht automatisch nutzerfreundlich. Damit eine responsive Seite auch zu 100% bei den Webbesuchern punkten kann, sind in der Usability-Optimierung für diese Seite ein paar wichtige Punkte zu beachten und einzuhalten. Elementar wichtige Faktoren für ein optimales Responsive Design der Webseite, sind die einzigartige Wiedererkennbarkeit und die eingehaltene Durchgängigkeit des Designs. Wegen unterschiedlicher Displaygrößen werden Layout und Content je nach Auflösung unterschiedlich dargestellt. Zentrale Elemente wie zum Beispiel Logos und Farbwelten sollten dennoch einheitlich bleiben. Idealerweise findet sich der Besucher in allen Viewports intuitiv zurecht.   Allgemein sollten bei der Mobilmachung von Webseiten folgende Punkte berücksichtigt werden:  

1. Navigation

Eine auf allen Bildschirmgrößen einheitliche Navigationsstruktur ist aufgrund der unterschiedlichen Platzverhältnisse in der Regel nicht umsetzbar. Deshalb ist es besonders wichtig, dass die Taxonomie und die Benennung der Navigation auf allen Geräten gleichbleibend ist. Funktionale Aspekte der Navigation unterscheiden sich von Gerät zu Gerät in der Regel.

2. Content und Funktion

Der User möchte geräteunabhängig immer alle Funktionen einer Website nutzen können. Auch für die Conversion-Rate einer Website ist das sehr wichtig. Auch wenn Content und Funktionen verschiedenen Endgeräten unterschiedlich angeordnet sind und präsentiert werden, sollten die Besucher diese auf allen Viewports nutzen können.  

3. Website-Struktur

Auf kleinen Viewports komplexe Strukturen darzustellen ist selten möglich. Deshalb ist es meist sinnvoll, alle Verschachtelungen einer Seite aufzulösen und auf mehrere Seiten zu verteilen. Alternativ sollten vor allem für die kleinen Viewports passende Symbole gewählt werden, die eine Verschachtelung auf einer Seite verdeutlichen. In der Usability-Optimierung werden hier gerne benutzerfreundliche Akkordeons oder Reiter eingesetzt.

4. Texteingabefelder reduzieren

Wirklich „daumenfreundliche“ Formulare sind immer noch sehr selten. Lange Textangaben sind auf mobilen Endgeräten oft sehr unkomfortabel. Meist führen Sie sogar zu Kauf- oder Anfrageabbrüchen. Außerdem nehmen lange Textfelder viel Platz im Display weg. Das kann gerade bei kleinen Geräten dazu führen, dass Ihre Website dem Nutzer gegenüber an Relevanz verliert und Sie Ihren Besucher wegen dieser Unpässlichkeiten verlieren.   Wenn Sie Unterstützung bei der Entwicklung Ihre mobil-optimierten Webseiten oder Shops suchen, stehen Ihnen unsere Usability-Experten gerne jederzeit zur Verfügung.   Zurück zum Online Marketing Ratgeber

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