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Nur auf der Durchreise?

Nur auf der Durchreise?:

5 Oktober, 2017

Wie Sie es schaffen, dass ein Besucher ein Kunde wird.

Nur auf der Durchreise? Meistens wissen wir schon in der ersten Sekunde, ob wir uns in einer Umgebung wohl fühlen und richtig sind oder wir besser gleich wieder gehen, weil es eh keinen Sinn macht, länger zu bleiben. So verhält sich auch der Besucher Ihrer Website. Denn auch er entscheidet in der ersten Sekunde, ob er bei Ihnen länger bleibt oder wieder geht. Ohne es wirklich wahrzunehmen stellen wir uns meist folgende Fragen: – Finde ich hier das, was ich suche? – Ist die Seite vertrauenswürdig? – Ist es kompliziert? – Sollte ich hier kaufen/lesen und warum hier und nicht woanders? Der erste Eindruck ist sehr wichtig. Er entscheidet, ob ein Besucher bleibt oder wieder geht. Und wenn er erstmal gegangen ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass er zurückkehrt sehr gering bis null. Wenn Sie es schaffen, dass der Besucher nach dem ersten Eindruck auf Ihrer Seite bleibt, ist es jetzt wichtig ihn zu halten. Dies passiert mit einer gut überlegten Content-Marketing-Strategie. Die Herausforderung hierbei ist es, mit dem entsprechenden Design der jeweiligen Conversion-Seite, den Besucher zum gewünschten Ziel zu führen. Die Anordnung der dafür erforderlichen Elemente ist ebenso wichtig wie die Einschränkung der möglichen Optionen und Darstellung von Symbolen und Bildern. Befindet sich der Verkauf einer Dienstleistung oder der Verkauf von Content im Vordergrund, ist es von Vorteil die Besucher aufzuteilen. Geben Sie dem Kunden die Möglichkeit direkt Kontakt aufzunehmen oder zu kaufen und im gleichen Zuge sollten Sie weitere Informationen zur Verfügung stellen, wie zum Beispiel ein kostenloses eBook oder einen Newsletter. Das Gute dabei ist, dass Sie im Gegenzug von dem Besucher die E-Mailadresse bekommen, Kontakt aufnehmen können und es so mit einer gut durchdachten E-Mail-Marketing-Kampagne zu einer Conversion im zweiten, dritten oder vierten Schritt kommen wird . In der Regel ist diese Rate bei einer überzeugenden E-Mail-Kampagne deutlich höher, als die der Erstkontakt-Verkäufe. Wichtig ist den Kunden nicht abzulenken, somit sollten Sie alle Elemente aus dem Checkout- Prozess herausnehmen, die für die Zielführung möglicherweise hinderlich sind. Der Kunde sollte immer wissen, an welchem Punkt des Prozesses er sich befindet, damit er auch weiß welchen Schritt er als nächstes tun soll. Somit müssen die Interaktionselemente gut sichtbar und klar verständlich sein. Sie kennen das doch bestimmt selber: der einfachste und unkomplizierteste Weg ist immer noch der angenehmste. Denn wie oft haben Sie einen Kaufprozess abgebrochen, weil Ihnen ein Detail nicht passte, etwas zu lange gedauert hat oder es schlicht zu kompliziert war? Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Conversion-Optimierung ist das Testing der aufgestellten Hypothesen. Man kann sehr viele Fehler im Design und der Usability machen, die meist leicht vermeidbar wären. Als erstes sollte man die wichtigsten Seiten definieren, auf denen translationsrelevante Entscheidungen getroffen werden. Bevor man einen Test beginnt, müssen natürlich die relevanten Kennzahlen ermittelt und festgelegt werden. Nur so kann man am Ende einen Erfolg identifizieren. Doch vor der Testdurchführung müssen erstmal die Inhalte der jeweiligen Hypothesen festgestellt werden und der Test implementiert werden. Hierbei muss darauf geachtet werden, dass valide Daten vorliegen. Es ist nicht sinnvoll nach 6 Tagen und 100 Besuchern schon einen Test durchzuführen. Das klingt zunächst nach viel Arbeit, wird sich aber mit großer Sicherheit für Sie und Ihr Unternehmen auszahlen. Kurz gesagt: mit einer gut geplanten und durchgeführten Content- Marketing- Strategie, die Ihre Besucher abholt, leitet und auf das gewünschte Ziel führt, bekommen Sie sie auf Ihre Website und das Schöne ist: Sie bleiben!