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Digitale Transformation – Jetzt aber schnell

Digitale Transformation – Jetzt aber schnell:

10 Dezember, 2018
„Ist Ihr Unternehmen schon digital transformiert? Noch nicht? Dann aber schnell, nicht dass Sie noch den Absprung verpassen.“
So oder so ähnlich könnte ein Angebot von einem der vielen Berater klingen, die Ihnen eindringlich erklären wollen, wie auch Sie Ihr Unternehmen mit der richtigen Strategie und in nur wenigen Schritten digital transformieren können. Nur so sind Sie schließlich wettbewerbsfähig und können sich gegenüber Ihren Konkurrenten behaupten. Sie sollten also JETZT eine 180 Grad Wende Ihrer Unternehmensstrategie einleiten und Ihr Unternehmen schnellstmöglich digitalisieren, um in der Industrie 4.0 bestehen zu können.
Wir können Sie beruhigen. Ganz so dramatisch ist das Ganze dann doch nicht. Digitalen Wandel gibt es schon immer und wird es auch immer geben. Es handelt sich nicht um eine Angelegenheit, die Sie in wenigen Schritten erledigen können, sondern um eine nie endende Reise, die wie Oliver Podzun erklärt, lediglich etwas rasanter abläuft, als noch vor 30 Jahren: „Für meinen Geschmack wird zu viel Hype um das Thema „Digitale Transformation“ gemacht. […] Es geht alles nur schneller und die Möglichkeiten werden komplexer. Also lassen Sie sich bitte nicht verrückt machen.“

Wie äußert sich digitale Transformation in Unternehmen?


Die Entwicklungen der letzten Jahre zeigen uns, wie rasant digitale Veränderungen wie das Online Shopping, die Nutzung der sozialen Netzwerke, Dropbox, Google und Co. zu unserem Alltag gehören und daraus nicht mehr wegzudenken sind. Wenn man bedenkt, dass das autonome Fahren vor wenigen Jahren noch als nette Zukunfts-Fantasie abgetan wurde, ist es doch erstaunlich, wie weit es diese Technologie bis heute geschafft hat. Es wird einem bewusst, wie beschleunigt Veränderungen im Rahmen der digitalen Transformation stattfinden. Alles geschieht schneller, radikaler und entscheidender. Diese Schnelligkeit macht vielen Unternehmen Angst. Angst davor, nicht mit der Konkurrenz mithalten zu können und womöglich nicht auf dem neuesten Stand zu sein. Deshalb werden Rekordsummen in Software und Strategiewandel investiert sowie interne und externe Vorgehensweisen grundlegend angepasst.

Neue Technologien werden genutzt, um bestehende Herausforderungen zu überwinden, neue Wachstumspotenziale auszuschöpfen und Prozesse langfristig zu optimieren. Das exponentiell steigende Wachstum führt zu schnelleren Ergebnissen und einer deutlich stärkeren Förderung von Innovationen. So führt die digitale Transformation Unternehmen häufig zu einer besseren Performance und weniger Fehlern, durch verbesserte Prozessabläufe und zuverlässigere Systeme und Technologien. In den meisten Unternehmen liegt der Fokus dabei auf einer intensivierten Datennutzung zur Effizienzsteigerung und der Einführung neuer, innovativer Techniken. Probleme entstehen nur dann, wenn der Wandel plötzlich erzwungen wird und schnell von der Bühne gehen soll. Häufig wird unüberlegt und aus Panik gehandelt, dabei sind die Unternehmensstrukturen oft noch gar nicht auf einen Wandel vorbereitet. Hieraus entstehen viele neue Dienstleister, die in der digitalen Welt das große Geld wittern aber langfristig nicht bestehen können.

Wird die digitale Transformation von Kunden getrieben?



Unternehmen sollten während der Zeit dieser schnelllebigen Transformation darauf achten, die Verbindung zwischen Technologie und Kundenfokus aufrechtzuerhalten. Zwar wird der Wandel durch innovative Software und neue Techniken ermöglicht, vorangetrieben wird die digitale Transformation aber oft auch von den Kunden. Oliver Podzun bestätigt dieses Statement. Seine Erfahrungen zeigen: „Viele unserer Kunden kommen mit einem gewissen Grad der Verunsicherung zu uns. Die meisten sorgen sich davor, ggf. den abfahrenden Zug zu verpassen, wenn sie sich jetzt nicht auch Hals über Kopf in die Digitalisierung stürzen.“ Durch zahlreiche Innovationen sehen Konsumenten, was alles möglich ist. Ihre Ansprüche steigen und sie wollen jedes Mal eine einwandfreie Nutzererfahrung geboten bekommen, die durch die neusten Technologien ermöglicht wird. Für Unternehmen ist es also sinnvoll, diesen Forderungen auch nachzugehen und immer mehr digitale Lösungen zu schaffen, die beispielsweise die Online-Nutzungserfahrung positiver gestalten. Dennoch empfiehlt Oliver Podzun: „Man sollte mit etwas Abstand auf die eigene Positionierung schauen und mit Besonnenheit definieren, was ich als Unternehmer erreichen möchte und welche Kanäle mich zur Erreichung dieser Ziele führen werden. Daraus ergibt sich in fast allen Fällen auch eine optimale digitale Strategie. Für den einen mehr und für den anderen weniger ausgeprägt.“

Warum digitale Transformation keine Angst machen sollte


Wandel geschieht ja bekanntlich nicht von heute auf morgen. Natürlich ist unsere heutige Welt schnelllebiger geworden und fast täglich werden neue Innovationen vorgestellt. Deshalb muss aber noch lange nicht die gesamte Unternehmensstrategie umgestellt werden. Die digitale Transformation gibt es schon immer. Sie ist das Normalste der Welt und sollte eher als Chance und nicht als Bedrohung angesehen werden. Neue Technologien bedeuten Fortschritt. Unternehmen sollten also aus ihren Fehlern lernen, viele kleine Experimente in Richtung Digitalisierung durchführen und für sich den besten Weg finden. Denn letztlich geht es eher darum, wie Menschen mit Veränderungen umgehen, als darum, welche Mittel wie eingesetzt werden, um den Wandel zu ermöglichen. Oliver Podzun erklärt: „Ich habe meiner Oma vor 25 Jahren einen VHS Videorekorder geschenkt. Viele kennen das heute gar nicht mehr. Den Fernsehprozess meiner Oma habe ich damit damals also schon digital transformiert und ihr die Möglichkeit eröffnet, erst Ihre Freundinnen zum Canasta zu treffen und dann anschließend ganz in Ruhe „Ein Schloss am Wörthersee“ zu gucken.“ Der einzige Unterschied ist, dass Neuerungen heutzutage noch schneller, leistungsfähiger und intelligenter sind.

Hat dieser Wandel nicht auch etwas Schönes? Konzentrieren Sie sich darauf sich immer weiter zu entwickeln, immer besser zu werden und die digitale Transformation zu Ihren Vorteilen zu nutzen. Behalten Sie Ihre Positionierung bei, schauen in gesundem Maße voraus und nutzen Wachstumspotenziale wie eine optimierte Online-Ausrichtung, um auch Ihre Kunden und Mitarbeiter von morgen zu erreichen. Unüberlegte Impulshandlungen aus Angst vor Fortschritt helfen Ihnen sicherlich nicht weiter. Nutzen Sie also den Wandel, kreieren Visionen und entscheiden bewusst, welche Wege Sie einschlagen möchten und welche nicht.



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