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Die TOP 5 SEO Fehler – und wie du sie vermeidest

April 1, 2022

Wenn du dich bereits einmal mit der Suchmaschinenoptimierung auseinandergesetzt hast, weißt du, wie komplex die Materie ist. Wahrscheinlich weißt du dann auch, wie schnell einem Fehler unterlaufen können, die die Sichtbarkeit deiner Website in den Suchergebnissen in Google negativ beeinträchtigen können. Zwar sind viele verschiedene Faktoren, wie das Design und die Programmierung einer Website für das Ranking der Seite entscheidend, aber gutes SEO kann dieses schnell verbessern und schlechtes gleichermaßen zerstören. Deshalb ist es wichtig, einige Grundkenntnisse über SEO zu haben, wenn du es nicht schon einer Marketingagentur überlassen hast. In diesem Beitrag nennen wir dir die TOP 5 SEO Fehler, die du unbedingt vermeiden solltest, damit deine Website von den Suchmaschinen und Usern leicht gefunden werden kann. Selbst entscheidend verständlich geben wir dir auch Tipps, wie du die Fehler behebst, also bleib dran!

1. Keine Meta-Informationen

„Nur das, was man sieht ist von Bedeutung.“ Viele Menschen würden dieser Aussage ohne Einwände zustimmen. Doch dieser Leitsatz gilt nicht in Bezug auf Suchmaschinen: Meta-Daten werden zwar nicht direkt auf deiner Seite für die Besucher sichtbar sein, aber sie werden von den Suchmaschinen gelesen und vereinfachen die Analyse deiner Seite. Nur so kann eine Vorschau deines Seiteninhalts in den Suchergebnissen entstehen. 

Es ist also von großer Bedeutung für seine Website einen MetaTitle und auch eine Description anzugeben. Denn selbst, wenn nur der Title gelesen wird ist es doch die Beschreibung, die für den Nutzer von Bedeutung ist, weshalb sie nicht in Vergessenheit geraten sollte. 

2. SEO-Fehler: Doppelte Inhalte

Bei der Suchmaschinenoptimierung wird generell vom sogenannten Duplicate Content abgeraten. Das bedeutet, man soll keine Inhalte einer Seite auf eine andere kopieren, da sie dir keine guten Platzierungen im Ranking garantiert. Die insgesamt sehr zeiteffiziente Methode zieht nämlich das Problem mit sich, dass sich viele Texte zu sehr ähneln, miteinander in Konkurrenz treten und dadurch einige Seiten herausgefiltert werden. Im schlimmsten Fall tauchen diese gar nicht mehr auf, wenn nach passenden Keywords gesucht wird. Deshalb ist es immer ratsam, ähnliche Inhalte zusammenzufügen.

3. Falsche Keywords

Die wichtigste Grundlage bei der Suchmaschinenoptimierung sind, wie schon häufig in anderen Beiträgen erwähnt, die Keywords. Wenn du die Suchintention der User treffen möchtest und auch diejenigen erreichen möchtet, die nach deinem Angebot suchen, musst du auch die richtigen Keywords verwenden. Du solltest unbedingt das sogenannte, veraltete Keyword-Stuffing umgehen, bei dem eine Website maßlos mit Schlüsselwörtern vollgestopft werden, um eine möglichst hohe Trefferquote zu erzielen. Die Annahme, dass eine häufigere Verwendung von gewissen Keywords auch zu einem besseren Ranking bei den Suchmaschinen führt, gilt schon längst nicht mehr – das Gegenteil ist hier eher der Fall. 

Um die richtigen Keywords für deine Website zu finden, solltest du dich unbedingt mit der Suchintention der User beschäftigen. Frage dich, wonach sie genau suchen? Der Google Ads Keyword Planer kann dir dabei helfen.

4. Analyse Tools kommen nicht zum Einsatz

Wie gelangen Besucher auf deine Website? Welche Schlüsselwörter ranken bei den Suchmaschinen am besten und welche Geräte werden verwendet beim Besuch auf der Website? All diese Fragen kann dir ein Analyse Tool, wie zum Beispiel Sistrix oder die Google Search Console, beantworten. Eine SEO Analyse zeigt Schwachstellen und Ansatzpunkte zur Optimierung auf. Jede deiner Seiten kann mit hunderten Suchbegriffen ranken. Die Analyse ist die Basis für weitere Arbeiten am Content. Ohne vorherige Analyse besteht die Gefahr, dass man an etwas arbeitet, ohne dass es etwas bringt. Andererseits kann es auch vorkommen, dass man ein bereits erfolgreiches Ranking durch Veränderungen zerstört. 

5. Broken Links

Verweisen Links auf der eigenen Website auf ein nicht mehr erreichbares Ziel, verschlechtert dies automatisch den Wert des Beitrags. Suchmaschinen bewerten diese funktionsunfähigen Links als eine wesentliche Beeinträchtigung der User Experience – was in der Regel auch zutrifft. Die Existenz dieser Broken Links wirkt sich somit direkt auf die Sichtbarkeit deiner Website bei der Suche nach bestimmten Keywords aus. Du solltest also deine Links regelmäßig überprüfen und jene ohne Ziel schnellstmöglich entfernen, um keinen Anstieg deiner Bounce Rate durch die schlechte User Experience zu riskieren und gleichzeitig dein Ranking in den Suchmaschinen zu schützen. 

SEO ist immer eine Menge Arbeit. Doch wenn man es von Anfang an mit den richtigen Grundkenntnissen in sein Marketing einbindet, kann man solche Fehler am ehesten vermeiden. Solltest du doch noch weitere Fragen bezüglich SEO haben oder brauchst gezielt Unterstützung in diesem Bereich, kontaktiere uns!

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