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6 Faktoren für den erfolgreichen Start in die Suchmaschinenoptimierung

6 Faktoren für den erfolgreichen Start in die Suchmaschinenoptimierung:

9 Mai, 2017
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Ihr Internetauftritt ist ansprechend gestaltet, wird aber nicht von Suchmaschinen wie Google oder Bing prominent in den Suchergebnissen platziert? Mit einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung (SEO, engl. für „Search Engine Optimization“) verbessern Sie Ihr Ranking, sorgen für mehr Traffic auf Ihrer Website und steigern folglich die Conversion-Rate. Doch aller Anfang ist schwer. Mit den folgenden 6 Faktoren möchten wir Sie beim optimalen Setup für den erfolgreichen Start in die Suchmaschinenoptimierung unterstützen. Suchmaschinenoptimierung 6 Faktoren

1. Ziele, Zielgruppen und Ressourcen definieren

Bevor mit der Suchmaschinenoptimierung begonnen werden kann, müssen einige Vorbereitungen getroffen werden. Dabei sind besonders die Ziel-, sowie die Zielgruppendefinition und das Bestimmen von Ressourcen wichtig.

Ziele definieren

Am Anfang aller Marketingmaßnahmen steht immer die Zieldefinition. Sie können Ziele anhand von Kennzahlen, wie monatliche Besucher oder monatliche Leads durch organische Zugriffe, festlegen.

Zielgruppe bestimmen

Wie für alle Marketingmaßnahmen ist auch für die SEO eine detaillierte Zielgruppendefinition wichtig. Fragen Sie sich, wer ihre Zielgruppe ist, wie sie sich verhält, wie alt sie ist und wo sie erreicht wird. Hierbei hilft das Definieren von Personas, die fiktiv Ihre Zielgruppe veranschaulichen.

Ressourcen festlegen

Bevor Sie mit den Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung beginnen könne, sollten Sie Ressourcen planen. Wie viel Budget können Sie monatlich für die SEO aufbringen und wie viele Mitarbeiter planen Sie für die SEO ein?

2. Markt- und Keywordrecherche

Der zweite Schritt eines optimalen Setups ist die Markt- und Keywordrecherche. Lernen Sie Ihre Mitbewerber kennen und analysieren Sie die Platzierungen in den Suchergebnissen. Welche Mitbewerber sind besonders stark in der SEO und zu welchen Keywords sind sie sichtbar? Sind diese Keywords auch für Ihr Unternehmen relevant? Anschließend müssen Suchbegriffe definiert werden, zu welchen Sie gefunden werden möchten. Das Keywordset bildet die Grundlage für die SEO-Strategie, denn für diese Schlüsselwörter wird die Website später optimiert. Versetzen Sie sich hierbei in die Lage Ihrer Zielgruppe, also in die zuvor erstellten Personas, um relevante Suchphrasen zu identifizieren. Was sucht Ihre Zielgruppe? Welche Fragen und Problem hat sie, die Sie beantworten können? Welche Bedürfnisse können Sie befriedigen?

3. Validierung Google Analytics und Search Console

Validierung Analytics und Search Console Damit Sie Auswertungen zu Besuchern und Leistung tätigen können, müssen natürlich Google Analytics und die Serach Console eingerichtet werden. Mit der Search Console können Sie die Präsenz Ihrer Website in den SERPs (Serach Engine Result Pages) überwachen und schließlich überprüfen, ob Ihre SEO-Maßnahmen den gewünschten Erfolg erzielen. Mit Google Analytics gewinnen Sie Einblicke in Besucher, Umsatz sowie Conversions und können das Verhalten Ihrer Nutzer analysieren, z. B. wie sie auf Ihre Website kamen und wie sie mit Ihren Inhalten interagieren. Diese Auswertungen helfen Ihnen bei der Ableitung von SEO-Maßnahmen.

4. Social Media Profile einrichten und pflegen

Social Media Profile sind wichtige Kanäle für die Suchmaschinenoptimierung. Sie helfen Ihnen dabei an Sichtbarkeit zu gewinnen. Sollten Sie also noch kein Facebook-Profil besitzen, holen Sie dies schleunigst nach! Auch andere Soziale Netzwerke können wichtig für Ihr Unternehmen sein. Je nach Branche sind unterschiedliche Netzwerke relevant. Nach wie vor ist jedoch Facebook das stärkste Netzwerk und daher ein Muss für jedes Unternehmen, egal aus welcher Branche. Das Anlegen eines Profils allein reicht jedoch nicht aus, um die Stärken von Facebook & Co. zu nutzen. Für Suchmaschinen zählen Social Signals, wie Likes, Shares und Comments. Pflegen Sie Ihre Profile daher kontinuierlich und animieren Sie Ihre Fans zu Interaktionen.

5. Onpage- und Backlinkanalyse

Nachdem alle wichtigen Vorbereitungen getroffen wurden, können Sie mit der Onpage- und Backlinkanalyse beginnen. Die Onpage-Analyse ist die Vorbereitung für die folgende Onpage Optimierung und umfasst die Analyse der gesamten Website. Sie sollte immer vor der Offpage-, also der Backlinkanalyse erfolgen. Dabei werden wichtige Parameter, die im Ranking für Suchmaschinen relevant sind, analysiert und ausgewertet. Neben vielen technischen Faktoren spielen auch Inhalt und Struktur der Website eine große Rolle. Beachten Sie bei der Onpage-Analyse vor allem die folgenden Faktoren:
  • Sind die wichtigsten Keywords, zu denen Sie ranken möchten, Bestandteil Ihrer Inhalte?
  • Sind diese Inhalte einzigartig und bieten Ihren Kunden einen Mehrwert?
  • Auch passende Bilder, Grafiken, Videos etc. spielen hierbei eine Rolle
  • Ist der Content technisch so veröffentlicht, dass Crawler die Relevanz des Inhalts zu den Keywords erkennen?
  • Verwenden Sie ausreichend interne Links, die eine gute Linkstruktur abbilden?
  • Berücksichtigen Sie technische Faktoren wie XML-Sitemap, robots.txt-Dateien und Canonical Tags?
  • Ist die Ladezeit Ihrer Website zufriedenstellend?
  • Vergessen Sie nicht die Analyse von wichtigen Unterseiten!
Onpage und Backlink Analyse Die nachfolgende Backlinkanalyse, oder auch Offpage-Analyse, bezieht sich nicht wie die Onpage-Analyse auf die eigene Website, sondern berücksichtigt externe Quellen. Dabei werden Links, die von anderen Seiten auf die eigene Website leiten, (Backlinks) analysiert. Backlinks stellen eine große Bedeutung für das Ranking dar, da sie wichtiger Bestandteil der Rankingfaktoren von Google sind. Diese Art von Link ist für Suchmaschinen so wichtig, da sie eine Art Empfehlung wiederspiegelt. Verlinken externe Quellen auf die eigene Website, ist dies ein Zeichen für relevante Inhalte, was von Suchmaschinen mit einem guten Ranking belohnt wird. Bei der Backlink-Analyse wird geprüft, wie viele Backlinks es bereits gibt und von wo diese Links kommen. Den Fokus der Analyse sollten Sie auf unnatürliche oder unpassende, also nicht themenrelevante Backlinks legen. Stellt Google eine unnatürliche Linkstruktur fest, die durch Linktausch, Linkkäufe o.ä. zustande gekommen ist, wird dies durch sinkende Rankings oder sogar durch die komplette Entfernung aus dem Google Index sehr hoch bestraft. Entfernen Sie daher unbedingt alle unnatürlichen Backlinks und Links, die keine Themenrelevanz darstellen und sorgen Sie durch guten Content für natürliche Backlinks – diese entstehen dann von ganz allein.

6. Entwicklung der SEO-Strategie

Anhand der beschriebenen Faktoren können Sie schlussendlich eine SEO-Strategie entwickeln, die als Leitfaden für die folgenden SEO-Maßnahmen dient. Beachten Sie unbedingt, dass die Suchmaschinenoptimierung ein kontinuierlicher Prozess ist. Analysen und Maßnahmen müssen regelmäßig auf unbestimmte Zeit erfolgen, wenn Sie langfristige Erfolge erzielen möchten. Bringen Sie sich immer wieder auf den aktuellsten Wissensstand, denn Google erweitert ständig seine Rankingfaktoren. Für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung müssen die Google Richtlinien tief in den Köpfen Ihrer Suchmaschinenoptimierer verankert sein und unbedingt eingehalten werden.     Zurück zum Online Marketing Ratgeber

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