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4 häufige Google Ads Fehler

März 18, 2022

Google Ads ist eine hervorragende Werbeplattform, mit der du deine Umsätze enorm steigern kannst. Sie muss nur richtig eingesetzt werden. Ein Google Ads Konto ist schnell erstellt und Anzeigen lassen sich ebenfalls unkompliziert anlegen. Der Suchmaschinenbetreiber freut sich an dieser Stelle. Doch trotzdem kannst du keine messbaren Erfolge erzielen? Woran das liegen kann, werden wir dir in diesem Beitrag erklären. Wir stellen dir 4 häufige Google Ads Fehler vor, die du unbedingt vermeiden solltest, um mit deinen Kampagnen messbare Erfolge zu erzielen.

1. Smarte Google Kampagnen

Du hast die Möglichkeit bei Google Ads sogenannte „smarte“ Kampagnen zu verwenden. Die Angaben, die hier getätigt werden müssen, wurden stark vereinfacht. Anstelle von verschiedenen Kampagnenparametern musst du hier meistens lediglich die zu bewerbende Website und die gewünschten Ausgaben pro erreichtes Ziel angeben. 

Klingt erstmal gut oder? Einfach und zeiteffizient. Allerdings verschenkst du hier die Möglichkeit, die Kampagne zu optimieren und zu steuern. Aus diesem Grund kann es sich lohnen, hier etwas mehr Zeit in die Einstellung und Optimierung der Kampagnen zu investieren, dafür aber die Kontrolle zu behalten und die Kampagne gezielt aufzusetzen. 

2. Keyword-Option „weitestgehend passend“

Einfach der Keyword-Option „weitestgehend passend“ blind zu vertrauen, ist ein Fehler. Du hast so wenig Kontrolle darüber, wie Google Ads mit dem Matchen deiner Keywords mit den Suchanfragen vorgeht. Außerdem ist Google Ads bei dieser Option meist sehr großzügig, was die Auslegung der Begriffe angeht. Es könnte also vorkommen, dass deine Anzeigen bei Keywords ausgespielt werden, die zu deinem Keyword auf semantischer Ebene nicht passen.

3. Bunter Keywords-Mix

Ein weiterer Fehler, der nicht selten beim Aufsetzen von Kampagnen entsteht ist, sich stark voneinander unterscheidende Keywords in die gleiche Anzeigengruppe zu stecken. Auf erstem Blick mögen einige Keywords sich von der Formulierung und auch vom Inhalt sehr zu ähneln, bei genauerer Betrachtung dann aber doch in einem wesentlichen Punkt zu unterscheiden. Hier ein kurzes Beispiel:

Die Keywords „Auto XY Preisvergleich“ und „Auto XY Test“ scheinen sich sehr zu ähneln. Dabei ist der Nutzer bei der Suche nach dem Preisvergleich schon entschlossen, ein Auto zu kaufen und informiert sich lediglich über verschiedene Preise. Bei der zweiten Suche nach dem Test scheint noch eine Evaluierung der Alternativen auszustehen. Deshalb ist es immer empfehlenswert auf die Suchintention der Suchbegriffe zu achten und für verschiedene Keywords auch jeweilige Anzeigengruppen anzulegen.

4. Vermischen von Such- und Displayanzeigen

Bei Google Ads besteht die Möglichkeit, seine Anzeigen in den Suchergebnissen und gleichzeitig in dem Display Netzwerk anzeigen zu lassen. Dies solltest du aber nicht tun, da du dadurch deine Zielgruppe nicht optimal erreichen kannst. Das liegt daran, dass die Nutzer in den beiden Fällen die Anzeigen unterschiedlich wahrnehmen. Zur Verdeutlichung: Sucht ein Nutzer nach etwas Bestimmten in Google, klickt er mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine der Anzeigen, wenn er der Meinung ist, dass sie ihm eine Lösung zu bieten scheinen. Die Intention beim Klicken auf eine Anzeige im Display Netzwerk ist meist eine andere. In der Regel klicken Nutzer seltener auf Anzeigen im Display-Netzwerk. Eine erfolgreiche Google Ads Kampagne sollte also immer entweder Such-Anzeigen oder Display-Anzeigen enthalten, aber nie beides. 

Wie du sicherlich festgestellt hast, ist es wichtig, die Google Ads Kampagnen und die Einstellungen nicht zu vernachlässigen und stattdessen sorgfältige Arbeit zu leisten. Starte deine Kampagne also nicht blind und versuche diese 4 Fehler zu vermeiden.

Wenn du Fragen rund um deine Google Ads Kampagnen hast oder Hilfe bei der Optimierung brauchst, klicke hier.

 

4 häufige Google Ads Fehler